Natur und Umweltschutz

Gießhübl ist im Jahr 1999 dem Klimabündnis beigetreten. Die Klimabündnisgemeinden verpflichten sich, umweltschonende Maßnahmen im eigenen Bereich zu fördern, um eine 50%ige Reduktion des CO² Ausstoßes bis zum Jahr 2010 zu erreichen. Ebenso werden Bündnispartner im Amazonasgebiet bei der Erhaltung des Regenwaldes unterstützt.

Klimabündnis
Umweltberatung
Biosphärenpark Wienerwald
Natur im Garten

Prüfung Lärmschutzwand 2020 Gie_hübl_Prüfung_LSW_2020[1].pdf herunterladen (15.85 MB)

Lärmtechnisches Gutachten 2020Gie_hübl_lärmtechnisches_Gutachten_2020.pdf herunterladen (2.66 MB)

Umweltberichte:

Unsere Gemeinde ist Naturpark- Gemeinde!

Hier gilt das NÖ Hundehaltegesetz sowie Leinenpflicht.

Naturpark Föhrenberge Text

Der Naturpark Föhrenberge wurde 1969 gegründet. Er umfasst 6.600 ha wertvoller Natur- und Kulturlandschaft am hügeligen Ostrand des Wienerwaldes und reicht von Gumpoldskirchen im Süden bis Perchtoldsdorf im Norden. Die namensgebende Besonderheit des Naturparks sind die schirmförmigen Schwarzföhren („Paraplui-Bäume“). Die vielfältigen Wälder beherbergen aber noch viel mehr Wald-Lebensräume wie Buchenwälder und Flaumeichenwälder. Typisch für den Naturpark sind außerdem die Trockenrasen-Gebiete - ehemalige Hutweiden wie z.B. Gießhübler Heide, Perchtoldsdorfer Heide, Eichkogel und Sittendorfer Heide. Besonders bunte Wienerwaldwiesen sind die Seewiesen in Kaltenleutgeben. Die weitläufige Weinbaulandschaft im östlichen Teil des Naturparks lädt nicht nur zum Wandern ein, sondern bringt auch hervorragende Weine hervor.  

Mit seinen 17 Naturpark-Mitgliedsgemeinden zählt der Naturpark Föhrenberge zu einem der bevölkerungsreichsten Naturparke Österreichs. Ein besonderes Anliegen im Naturpark ist es daher, Erhalt und Schutz der wertvollen Kultur- und Naturlandschaft in Einklang mit der Nutzung durch die Bevölkerung zu bringen. Eine wichtige Grundlage hierfür ist umfangreiche Bewusstseinsbildung.

Weitere Infos unter www.naturpark-foehrenberge.at

2025_FS_Scheiblhofer_Gebietssteckbrief_ESG_WWTR-1.pdf herunterladen (0.72 MB)